12. Juli 2016

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die zu Diagnose und Therapie die Hände einsetzt. Die wichtigsten Grundlagen sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit, seine Fähigkeit zu Selbstregulation und Selbstheilung, sowie das Wechselspiel von Struktur und Funktion.

Die Osteopathie umfaßt die Arbeit an allen Körperstrukturen: Knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, Innere Organe, Cranium etc.

Die osteopathische Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden wieder herzustellen.

(Quelle: Wiener Schule für Osteopathie)

 


 

Die drei Säulen der Osteopathie (osteopathischen Behandlungsmethode) sind:

  • Craniotherapie
  • Viszerale Therapie
  • Strukturelle Therapie

Bei der craniellen Therapieform wird auf das Zentralnervensystem und dessen Einfluss auf den ganzen Körper eingegangen.
Viszeral bedeutet organisch, das heißt, dass der Osteopath auch an inneren Organen behandelt.
Von der strukturellen oder manuellen Therapie wird gesprochen, wenn Gelenke und ihre umliegenden Weichteile therapiert werden.

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